Augenlidzucken

Augenlidzucken wird von den Betroffenen oft dramatisiert

Augenlidzucken wird von den Betroffenen oft dramatisiert (Foto: EpicStockMedia | Shutterstock)

Lästig, aber harmlos – hinter zuckenden Augenlidern stecken selten ernsthafte Krankheiten.

Muskelzucken tritt bei den meisten Menschen sporadisch in verschiedenen Körperregionen auf. Meist bleibt es gänzlich unbemerkt. Zucken allerdings die sensiblen Augenmuskeln, löst das nicht selten Angst bei den Betroffenen aus. Schnell kreisen die Gedanken um ernsthafte neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, multiple Sklerose, Parkinson oder Hirntumore.

Dabei ist dieses Muskelzucken fast immer harmlos. Vorsicht ist eigentlich nur dann geboten, wenn die Bewegung des Augenlids über ein kurzes, unwillkürliches Zucken hinaus geht und sich das Augenlid komplett schließt. Dann sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Zuckt das Augenlid häufig, kann man mit Entspannungsübungen, Ruhe, guter Ernährung mit ausreichender Mineralstoffzufuhr und Ruhe vorbeugen. Bildschirmarbeiter sollten regelmäßige Pausen machen und Übungen zur Augenentspannung durchführen. Obwohl das Augenlidzucken von den Betroffenen oft als dramatisch empfunden wird, wird es vom Umfeld nur selten bemerkt.

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