IBM: Der kleinste Film der Welt

-Anzeige-

Was IBM hier vorlegt, ist nicht weniger als ein Weltrekord. Und der findet seinen Superlativ im Kleinen.

Für den kleinsten Film der Welt schaffen IBM-Forscher eine Animation aus der Bewegung einzelner Atome. Das ambitionierte Projekt ist eine eindrucksvolle Demonstration der Kompetenz des Unternehmens in Punkto Miniaturisierung.

Die Verkleinerung ist vor allem in der Speichertechnologie eine wichtige Voraussetzung für technischen Fortschritt. Nur, wenn elektronische Bausteine immer kleiner werden, ist es möglich, mit dem gleichem Produktvolumen mehr Leistung zu erzielen.

In dieser Hinsicht ist den Wissenschaftlern von IBM ein „Quantensprung“ gelungen. Bisher brauchte man für die Speicherung von einem Bit rund eine Million Atome. Auf Basis der aktuellen Entwicklungen in den IBM-Labors gelingt diese Aufgabe mit nur 12 Atomen.

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Ein kleines Smartphone, das heute vielleicht ein paar Kinofilme speichern kann, (und auch das ist schon eine bemerkenswerte Leistung!) wäre – wenn man dieses Verhältnis zugrunde legt – in der Lage, alle jemals produzierten Filme zu speichern.

Making Of Video

Das Making Of vermittelt die Hintergründe des Projekts, lässt die Wissenschaftler zu Wort kommen und gibt kleine Einblicke in die Umsetzung:

Noch mehr spannende Infos zum Thema Speichertechnologien gibt es auf einer Website von IBM, die man direkt durch einen Klick auf das laufende Video erreicht.

Infografik

info-qp

Comments are closed.

Mehr zum Thema: Technik |

© 2753 Quickpedia. All rights reserved.

a SOFTCLICK venture